18.06.24 Etappe 20: Nach Arcachan

In der Nacht gab es ein ordentliches Gewitter, ich war froh, in die kleine Hütte gewählt zu haben. Es hat ordentlich geschüttet und gekracht.

Morgens dann nochmal, aber gegen halb acht war es dann vorbei und innerhalb kurzer Zeit waren dann auch die meisten Wolken weg. Es ist schwül warm.

Nach einem Café und einem Croissant starte ich weiter Richtung Süden. Der Radweg geht meist durch Pinienwälder, gut asphaltiert und deshalb flott zu fahren. Vom Meer sieht man nicht viel, man müsste vom Weg abfahren, das mache ich heute nicht und fahre zu...

Nach der Mittagspause auf einem Rastplatz in den Pinienwäldern - tatsächlich kommt während der ganze Zeit in der ich da sitze kein einziger anderer Radler vorbei- geht der Weg an den ersten größeren Dünen vorbei.

Ich schaffe es wieder mal einen Umweg zu fahren, weil ich einen Campingplatz als Option als Wegpunkt markiert hatte, aber nicht mehr dran gedacht. Merke ich erst an dem Campingplatz, will aber nicht zurück und nehme eine Alternative auf Straße. Jedenfalls flott zu fahren ...

Ich drücke aufs Tempo, denn es sieht nach Regen aus und ich will vorher einen Campingplatz finden. Der erste, den ich ansteuere, hat leider nur sehr teure Hütten, also fahre ich weiter.

Schliesslich werde ich hinter Arés fündig und nehme nochmal eine Hütte (Luxus..), weil wieder nachts Regen und Gewitter vorhergesagt sind. Ein Carrefour ist auch in der Nähe, also bin ich versorgt für heute...

Noch die Etappendaten:

114 km, 5 Std Fahrzeit, Dauer ca 6 1/2 Std. Schnitt 22,8 (windlose, grade , gut asphaltierte Strecke...)

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