Nach einer angenehmen und vor allem trockenen Nacht in dem Schuppen bin ich direkt um circa 8:45 Uhr wieder gestartet. Es hängen dunkle Wolken am Himmel, aber zu der Zeit hat es nicht geregnet.
im wesentlichen führt die Etappe zumindest zu Beginn wieder an Kanälen entlang beziehungsweise an dem Fluss und folgt seinen Windungen. Der Vorteil ist, dass es gut ausgebaute Asphalt Wege sind und man flach dahin rollen kann. Man kann seinen Rhythmus finden und vor sich hinfahren. Auf der anderen Seite gibt es natürlich nicht besonders viel Abwechslung und nicht so ganz viel zu sehen. Die Landschaft ist allerdings schon sehr schön.
Es geht an Besançon vorbei, die Festung umfahre ich. Durch so einen komischen Tunnel muss man da fahren. In die Stadt selbst bin ich nicht rein gefahren, ich war so gut in Fahrt und es hat nicht geregnet, dass ich einfach weiter gefahren bin.
Nachbesserung, so geht's wieder den Fluss entlang, teilweise im Kanalform an Seiten Armen, teilweise den Hauptflus folgend mit seinen Windungen, das ist wie gesagt schöne Landschaft, aber zum Fahren doch etwas eintönig, dafür zügig..
circa 40 Minuten vor Ankunft an meinem Zielort hat es noch mal richtig geduscht. Das war total nervig, weil es sonst den ganzen Tag eigentlich nicht geregnet hatte. Nach circa 15 Minuten war der Spuk dann vorbei und ich bin weitergefahren, als es etwas nachgelassen hatte. Am Campingplatz habe ich mich dann auf Parzelle 17 breitgemacht. Ich habe gecheckt: das Restaurant hat einen Fernseher, wenn alles gut geht, kann man also hier das Champions League Finale anschauen.
Noch die Etappendaten: 112 km, knapp den 20er Schnitt verpasst (halt brettleben alles, da geht was ...), knappe 7 Std unterwegs, ca 5:40 Fahrzeit
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