27.08.26 Sechster Tag: Von Notre-Dames-de-Monts nach Guitierre

Nach einer sehr waagrechten Nacht mit hohen Schlafwerten starten wir frisch und ausgeruht auf die Strecke. Es hat über Nacht geregnet, die Hütte also taktisch überragend gewählt, der Morgen ist frisch und sonnig. Der Weg, Velodysee, geht auf einem Radweg durch Pinienwälder, dann direkt an der Küste entlang teils durch kleine Orte an der Küste. Diese haben einen leichte 70er Charme mit pittoresken Betonburgen. Es läuft heute deutlich besser als gestern, die Räder fahren (fast) von selbst. 
In einem Café an der Strandpromenade von Saint-Jean-de-Mont trinken wir einen Café-au-lait, dazu ein Criossant. Weiter aufladen hervorragend ausgebauten Radweg, teils am Meer, teils durch Wald oder Hinterland. 

Rast an einer sehr schönen Bank mit Blick auf eine schöne Bucht. Mir fällt ein, dass ich an genau dieser Bank auf meiner Tour 2024 auch Rast gemacht hatte, mit Pulli und Regenjacke und Stirnband, weil es da windig, Nieselregen und saukalt war. Das ist heute wesentlich besser 😀

Wir hatten Schokolade dabei, die hat schon etwas unter der Temperatur nachgegeben aber mit meiner Erfindung "Keks-au-Chocolat" ergab das ein leckeres Dessert.

Les Sables de Olonne mit einer Strandpromenade a la Rimini ließen wir relativ schnell hinter uns und erreichten nach 79km den Campingplatz Les Dunes, etwas im Hinterland, etwas einfacher, aber total nett und waagrecht..

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