Um das Ganze noch abzuschließen- und vielleicht als Merker für eine nächste Reise - ein allerletzter Eintrag für den Rückreisetag.
Morgens alles gepackt und auf die Räder geladen. Pierre meinte wir können die Räder noch bis Mittags bei ihm stehen lassen, kein Problem. Also nochmal zum Strand runter, auf eine Bank gesetzt und bisschen wehmütig den Wellen und den Surfern zugeschaut.
Dann mit den Rädern zum Flughafen gefahren, um eine blöde Auffahrt auf eine vierspurige Straße zu vermeiden noch nen kurzen Umweg über den Parkplatz von einem Einkaufszentrum und einen Trampelpfad gemacht und dann quasi direkt in die Abflughalle gefahren.
Fahrrad-Kartons im ausgekundschafteten Laden gekauft und mit dem vorher besorgten Tape zusammengeklebt. Fahrräder zerlegt, Lenker ab, Vorderrad und Sattel weg (Hinterrad ging ohne Ausbau), Luft aus den Reifen, Pedale ab. Ein Fahrrad ohne Probleme. Problem: Nicht mit aller Gewalt gingen die Pedale an Andrea's Fahrrad ab, zu fest zu... Lösung: Ganze Kurbel abbauen, ging... zum Check in mit dem ganzen Kram und den beiden Kartons, dann zum Sperrgepäcksxhalter, mit den Typen, die Golftaschen oder Surfbretter aufgeben wollten, Fahrrad-Kisten aufs Band, fertig...
In München das Gepäck vom Band genommen und die Kartons beim Sperrgepäck abgeholt, auf Wägelchen durch den Ausgang, nettes Plätzchen in der Ankunftshalle in München gesucht und dort - unter teils erstaunten Blicken manch anderer vorbeieilender Reisenden - die Räder ausgepackt, zusammengebastelt und wieder aufgepumpt. Alles Bestens...
Dann noch mit der SBahn über Ostbahnhof (weil Umstieg dort am selben Gleis, nicht Leuchtenbergring, wäre zwar kürzere Wartezeit aber hätten die Räder über Trwopen rüber aufs andere Gleis schleppen müssen) nach Hause. Gegen Mitternacht waren wir dann mit den unversehrten Rädern zuhause. Bisschen Aufwand, geht aber.
Letzter Song "Coming Home, Avenged Sevenfold"
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